Es gibt immer wieder Leute, die überrascht sind, wenn ich ihnen erzähle, dass ich erst seit Juni 2012 blogge. Und immer wieder freue ich mich über diese Überraschung. Denn es gibt mir das Gefühl, hier ganz richtig unterwegs zu sein.
Als ich darüber berichtete, dass mein Fernstudium zum Social Media Manager abgeschlossen ist, fragte mich Stefan, wozu ich dieses denn brauche. Mein Blog sei doch Referenz genug. Tja, genau da liegt der Hase im Pfeffer: ohne dieses Studium gäbe es dieses Blog hier nicht.
Warum habe ich eigentlich mit diesem Blog hier begonnen und wie hat es sich entwickelt? Darum geht es heute.
Eigenes E-Book für Reiseblogger & Touristiker: Wie gehe ich vor?
Gestern habe ich euch bereits einige Informationen rund um das Thema E-Books gegeben. Dabei wurde die Frage geklärt, was ein E-Book eigentlich ist, wie sich dieses von einem PDF und einer App unterscheidet und wie ein solches E-Book inhaltlich im Tourismus aussehen könnte.
Heute geht es ans Eingemachte für alle, die tiefer in diese Materie eintauchen möchten. Denn heute widmen wir uns verstärkt der Technik und beantworten die Frage, wie man denn nun selbst so ein E-Book für sich erstellen kann.
Und auch dabei hat Lucas vom 11punkt Verlag kräftig Unterstützung geliefert.
E-Books für Reiseblogger & Touristiker: Tipps & Tricks
Einige Reiseblogger erstellen sie schon länger. Manche verkaufen sie, andere verteilen sie gratis. Bei den touristischen Regionen sind mir bisher noch keine untergekommen (ich lasse mich dahingehend aber gerne eines Besseren belehren). Es geht um E-Books.
Doch was ist eigentlich ein E-Book? Welche Vorteile hat ein solches, vor allem im Tourismus? Gerade gegenüber eines Blogs oder einer App? Ich habe mir in letzter Zeit einige der angebotenen E-Books angesehen und musste feststellen: das sind – im schlimmsten Fall – einfach nur PDFs, bei welchen zum Teil noch nicht einmal die Links klickbar sind. Das ist dann kein E-Book! Denn E-Books sind gerade für den Zwischenbereich von Print und Online das perfekte Medium.
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Blogger auf YouTube: Christine aka Lilies Diary
Christine von Lilies Diary wurde mit ihren Büchern „90 Nächte, 90 Betten“ sowie „40 Festivals in 40 Wochen“ und spätestens mit ihrem kürzlichen Auftritt bei VOX in der Sendung „Auf und Davon“ auch außerhalb der Bloggerszene bekannt. Die Buchtitel zeigen es bereits: Christine mag Grenzerfahrungen. Und diese sucht sie auch für ihre Videos. So macht sie bei -18°C im Bikini einen Schneeengel oder lässt ihre Zuschauer am Kurieren ihrer Erkältung teilhaben.
Warum wurde eigentlich einmal eines ihrer Videos gelöscht? Und was hält Christine davon, über YouTube Geld zu verdienen? Sie erzählt es euch selbst. Im nachfolgenden Interview.