Kunst im Museum wird betrachtet. Kunst im öffentlichen Raum begegnet dir – auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang, ganz ohne Eintrittskarte und ohne dass du dich dafür entscheiden musstest. Genau das macht für mich ihren besonderen Wert aus: Sie lenkt den Blick auf Orte, an denen man sonst achtlos vorbeigeht. Sie schafft Gesprächsanlässe zwischen Menschen, die sich sonst nicht miteinander ausgetauscht hätten. Sie verändert vertraute Wege, indem sie ihnen eine neue Ebene hinzufügt. Und sie kann Identität sichtbar machen, ohne alles erklären zu müssen.
Diese Wirkungen sind mir in den letzten Jahren an ganz unterschiedlichen Orten begegnet. Ein paar davon möchte ich hier zeigen.
Einsatz von Trello als Projektmanagement-Tool
Ich habe vor kurzem meinen Tourismuszukunft-Kolleg*innen gezeigt, wie ich Trello als Projektmanagement-Tool nutze. Dabei habe ich es doch tatsächlich geschafft, Günter mit meiner Struktur zu beeindrucken. Und sagen wir es mal so: dafür braucht es schon einiges.
Da ich immer öfter auch von meinen Kund*innen höre, dass sie Trello im Unternehmen im Einsatz haben, hier einmal ein Einblick, wie diese Nutzung bei mir aussieht. Vielleicht passt dies ja auch zu deinen Anforderungen.
Post-its, Flipcharts und Whiteboards – anders denken
In meinem Job führe ich viele Workshops durch. Ich habe nicht mitgezählt, wie viele Post-its und Moderationskarten hier bereits beschrieben wurden. Mittlerweile nutze ich selbst für eigene Konzeptionen und Planungen immer öfter Workshopmaterialien bis hin zum Whiteboard, um die eigenen Gedanken und Ideen zu strukturieren. Denn genau das tun all diese Materialien: Sie helfen beim Denken.
Und das Schöne dabei: alle diese Materialien haben ihre eigenen Charakteristika, die sie für bestimmte Methoden ideal machen.
