Marketing-Schnellkurs: Kleine Guideline für Fotos

Social Media: Guideline für Fotos

Wie ihr wisst, arbeite ich im Marketing. Das bedeutet:  tagtäglich werden jede Menge an Texten und Fotos hin- und hergeschickt.

Dabei stelle ich immer wieder fest, dass auch Marketingmitarbeiter sich oft im Dschungel von Fotos & Co verirren. Und irgendwie ist das Ganze ja auch verwirrend mit RGB und CMYK, 72 dpi und 300 dpi, JPG und TIF, Bild und Vektorgrafik.

Damit ihr besser durch diesen Dschungel durchsteigen könnt, gibt es heute mal wieder einen Marketing-Schnellkurs: eine kleine (!) Guideline zum Thema Fotos. Absolut ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

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Storytelling im Tourismus: wie werden gute Geschichten erzählt?

Bloggen: Storytelling im Tourismus

Caroline vom Blog Reichweite-Beratung.de hat zur Blogparade zum Thema Storytelling aufgerufen. Der Tourismussektor ist natürlich absolut prädestiniert für dieses Thema. Und so schließe ich mich gerne dieser Parade an.

Doch was ist eigentlich Storytelling? Storytelling = Geschichten erzählen. So einfach also. So einfach? Naja, nicht ganz. Denn was macht eine gute Geschichte aus? Welche Geschichten erzählen wir tatsächlich weiter? Welche bleiben im Kopf hängen und warum? Darum geht es hier und heute.

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Wie nutze ich Twitter? – Blog-Twitterstöckchen

Social Media: Twitter-Blogstöckchen

Ralph von Webpixelkonsum hat mir ein Blog-Twitterstöcken zugeworfen. Und ich bin – laut seinem Blogbeitrag – auch noch schuldig an der Idee. Aufgrund eines Tweets.

Damit bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als dieses Blog-Twitterstöckchen auch aufzufangen.

Die Funktionsweise eines Blogstöckchen ist, denke ich, soweit bekannt. Falls nicht – hier nachschauen, dort habe ich das Prinzip erklärt.

Blog-Twitterstöckchen heißt das Ganze bei Ralph, weil auf dem Blog in Stöckchen-Manier über Twitter geschrieben wird. Alles klar? Gut. Dann kann es ja losgehen mit Ralphs Fragen, wie ich so Twitter nutze.

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Ein Plädoyer für den Full Feed

Bloggen: Plädoyer für den Full Feed

Ich weiß ja nicht, wie ihr eure abonnierten Blogs so lest. Ich vermute aber mal – auch anhand der Reaktionen zum Abschalten des Google Readers – , dass ihr fast alle RSS-Feeds nutzt, um Blogs zu lesen.

RSS-Feeds sind toll: interessante Blogs abonnieren, diese laufen in eurem RSS-Reader auf (Bis zum 30.6. vielleicht Google Reader, danach Feedly & Co) und ihr könnt alle neuen Beiträge eurer Lieblingsblogs hintereinanderweg lesen, ohne euch durch all die diversen Websites klicken zu müssen.

Ich lese beispielsweise viel im Zug. Früh zu Hause rufe ich über WLAN alle aktuellen Blogbeiträge auf dem iPad ab und lese diese dann – offline – im Zug.

Soviel zur Theorie.

In der Praxis kämpfe ich gegen Partial Feeds, also gekürzte Feeds an. Deshalb heute mein Plädoyer für den ungekürzten, den Full Feed.

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