Es gibt Blogs, welche ich interessant fand, die ich aber dennoch irgendwann abbestellt habe. Warum? Weil ich die vielen Tippfehler in den Beiträgen nicht mehr sehen wollte.
Und ich bin mir sicher, so geht es auch anderen Lesern.
Ihr wollt professionell sein? Zur Professionalität gehören Blogtexte mit korrekter Schreibweise ebenso dazu, wie der routinierte Einsatz der verschiedenen Social-Media-Kanäle. Also: Texte lieber noch einmal Korrektur lesen, bevor sie tatsächlich online gehen.
Mit Bloggen Geld verdienen – geht das überhaupt?
Es gibt Blogthemen, die kommen plötzlich von verschiedensten Seiten auf einen zu. Bei mir ist dies momentan das Thema Einkünfte für (Reise)Blogger. Das zeigt sich an folgendem:
- Euer großes Interesse an meinem Interview mit Patrick von 101places.de.
- Christine von Lilies Diary hat einen Beitrag dazu veröffentlicht, wie sie mit ihrem Blog Geld verdient.
- Ebenso wie Conni von Planet Backpack.
- Von anderer Seite betrachtet, aber letztlich geht es auch hier u.a. um Einkünfte: das ITB Academy Webinar vom Reiseblogger-Kollektiv über Blogger-Relation.
- Und, losgelöst vom Reisebloggern, aber nicht weniger spannend: die Session der Modeblogger auf der re:publica.
Und jetzt? Prinzipiell gilt beim Thema Geld (und in allen anderen Bereichen des Social Web): mach, was zu dir passt!
Schauen wir uns deshalb an, welche Möglichkeiten Blogger überhaupt haben, um Einkünfte zu generieren. Danach kann dann jeder für sich entscheiden, was passt.
Wer schreibt die Beiträge auf touristischen Blogs?
Blogs von touristischen Organisationen sollen – wie alle anderen Blogs auch – aktuell und interessant sein. Stellt sich die Frage, wer bloggt hier eigentlich?
Ich habe für euch eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten erstellt. Inklusive natürlich der entsprechenden Vorteile und Herausforderungen (Probleme gibt es schließlich nicht, wie wir alle wissen). Dabei geht es rein um touristische Blogs für Konsumenten, also nicht um Corporate oder B2B-Blogs, denn bei letzteren ist deutlich: da müssen die Mitarbeiter der Organisation selbst ran.
Ob der ein oder andere sich seinen eigenen Blogansatz hierauf basierend vielleicht noch einmal überlegt? Wer weiß.
Nach der re:publica 2013 – und nun?
Ich habe gestern meine persönlichen Eindrücke zur re:publica veröffentlicht. Doch dieser Beitrag reicht mir nicht.
Zu viele Eindrücke verarbeite ich als re:publica-Neuling momentan noch. Und zu viele Fragen zur Konferenz re:publica schwirren mir durch den Kopf.
Laut Wikipedia ist eine Konferenz „eine Tagung für Wissenschaftler (z.B. Softwareentwickler oder Ingenieure), auf der diese ihre Arbeiten und Erkenntnisse vorstellen und untereinander diskutieren können.“ Vorstellen und untereinander diskutieren… Soso.
Passiert das tatsächlich auf der re:publica?