Scrollytelling kombiniert „Scrollen“ mit „Storytelling“. Hier klickst du als Website-Besucher nicht mehr, um von einer Information zur nächsten zu kommen. Du scrollst. Und damit das Scrollen Spaß macht, werden Texte und Fotos mit Videos, Audios und Animationen verknüpft. Ideal, um Reiseberichte multimedial zu präsentieren. Emotional und spielerisch.
Startschuss für dieses Format: Snowfall der New York Times im Dezember 2012. Aktuell wird Scrollytelling in erster Linie für politische bzw. dokumentarische Reportagen eingesetzt. Doch auch im Tourismus tut sich einiges.
Social Media sind im Alltag präsent. Zumindest in Holland.
Beim November-Wochenende in den Niederlanden stellte ich wieder einmal fest: Im Nachbarland sind Social Media deutlich präsenter als bei uns in Deutschland.
Und nicht nur präsenter. In Holland bestehen Social Media ganz eindeutig nicht nur aus Facebook. Ein paar Beispiele, die mir auf meiner Fahrt bzw. während des Aufenthaltes in Noord-Holland untergekommen sind, habe ich dir einmal mitgebracht.
Wie du Weihnachten in dein Blog packst. Oder: Umgang mit wiederkehrenden Veranstaltungen.
Bestimmte Veranstaltungen wie Weihnachten finden jedes Jahr statt. Solltest du jedes Jahr einen neuen Blogpost über diese schreiben? Gerade aktuell stellt sich diese Frage vielen DMOs, denn Weihnachten steht bereits vor der Tür (bzw. im Supermarkt).
Jedes Jahr das gleiche. Und nicht nur das, sondern auch noch in jedem Ort deiner Destination jedes Jahr das gleiche. Wie kannst du mit diesen ständigen Wiederholungen auf deinem Blog umgehen? Was ist sinnvoll und was nicht?
Evernote: Endlich verstehen wir uns
Evernote – so richtig warm wurde ich mit diesem Dienst nicht. Beim Barcamp Köln bekam ich bei der Session von Thomas Boley den Anstoß, Evernote doch noch einmal eine Chance zu geben. Und ja, es hat funktioniert. Evernote ist für mich mittlerweile Notizzettel, Projektübersicht und Ideenliste in einem.
Ich habe einmal zusammengestellt, warum es für mich auf einmal funktioniert. Zum einen liegt dies sicherlich daran, dass ich endlich mal die Grundstruktur von Evernote so richtig kapiert habe. Zum anderen, dass ich über Thomas einige Funktionen von Evernote so richtig kennen und schätzen lernte.