Reiseblogger: Was gehört in euer Mediakit?

Blogger Relations: Reiseblogger & Mediakit

Die Professionalisierung der Reiseblogs ist auf dem Vormarsch. Doch wer mit touristischen Anbietern Geschäfte machen möchte, muss selbst professionell auftreten. Hierzu gehört ein Mediakit. Was ist ein Mediakit überhaupt? Was ist bei der Erstellung zu beachten? Und vor allem: Was gehört rein?

Der wichtigste Tipp vorweg: Das Mediakit hat die Aufgabe, dich und dein Blog vorzustellen. Und zwar so umfangreich, dass dein Gegenüber weiß, mit wem er es zu tun hat. Und gleichzeitig so knapp, dass das Gegenüber nicht stundenlang Seiten über Seiten lesen muss. Also: so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

Und: das Mediakit sollte zu dir passen. Du bist ein verspielter Typ? Dann sollte dein Mediakit definitiv anders aussehen als beim zahlenverliebten Listenfan von nebenan. In diesem Sinne sind auch alle nachfolgenden Tipps zu sehen: Schau, was dir wichtig ist und was zu dir und deinem Blog passt.

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Social Media – zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Social Media: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Man stelle sich folgende Situation vor: Da reden ein paar Blogger am Samstag Abend auf Twitter quer durcheinander über ein mögliches Treffen auf der ITB 2013. Diskutieren über die perfekte Zeit und den perfekten Ort. Ist ja auch noch was hin bis zur ITB und bis jeder seine Zeitplanung rund hat, deshalb ist das Ganze nicht so einfach. Und Twitter mit seinen 140 Zeichen beschränkt nun einmal auch die Diskussion. Aber immerhin: der gemeinsame Wille ist da. Und letztlich wird es wohl heißen: wer kommt, kommt. Und wer nicht kommt, eben nicht.

Mein Highlight im Rahmen dieser Diskussion (hallo, schließlich geht es in diesem Blog um Tourismusmarketing in sozialen Netzwerken): Rheinland-Pfalz klinkt sich ein.

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Storify: Bau dir deine Story

Social Media: Storify - bau dir deine Story

Stefanie von Gipfelglück und ihren Wander-Blogger-Freunden (Blogger-Wander-Freunden?) konnte man vor einem Monat im ungemütlichen November bei ihrer Wanderblogger-Tour folgen. Über Storify.

Und nicht nur im November. Auch jetzt noch könnt ihr das, über Storify nachlesen. Sieht toll aus, oder? Und sieht nicht nur toll ist, sondern ist auch ein ziemlich cooles Tool, wie ein roter Faden für deine Geschichte.

Deshalb möchte ich euch dieses Tool gerne einmal vorstellen.

Anmerkung 8.1.18: Storify wird zu Mai 2018 schließen. Daniel Fiene beschreibt, wie du deine alten Beiträge sichern kannst. Tools mit ähnlichen Funktionen werden gerade getestet.

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