Blogger im Ausland: Sascha in Bangkok

Blogger Relations: Blogger im Ausland: Sascha in Bangkok

Nadine und Tim wohnen und bloggen in Mexico. Heute geht es im Blog-Interview auf die andere Seite der Erdkugel in Richtung Asien. Sascha wohnt und arbeitet in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.

In Asien zu leben ist natürlich noch einmal etwas ganz anderes als ins europäische Ausland zu gehen. Wie verschieden aber ist die Kultur denn tatsächlich? Sascha berichtet hierüber.

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Welche Ergebnisse brachte die Bergscout Challenge?

Blogger Relations: Ergebnisse Bergscout Challenge

Erinnert ihr euch noch an die Bergscout Challenge? Im vergangenen Jahr stellte ich euch hier im Blog die Bergscout Challenge der Region Das Höchste vor. Am 22.12.2012 startete diese Aktion mit Bloggern, dem Einsatz verschiedener Social Media Kanäle sowie diversen Offline-Aktionen – natürlich im Schnee. Gestern, also nach fast drei Monaten Laufzeit, ging die Bergscout Challenge zu Ende.

Eine Social Media Aktion von 3 Monaten Dauer. Wie ist diese gelaufen? Welche Erfahrungen hat man gemacht? Ich habe bei Jennifer Tautz nachgefragt. Sie ist bei der Fellhornbahn GmbH verantwortlich für den Bereich Homepage & Social Media Marketing und damit ganz stark mit der Bergscout Challenge vertraut.

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Die ITB in Social Media

ITB in Social Media

Auf der Messe habe ich also die Social Media Kanäle fast komplett vermisst. Wie präsent war die ITB jedoch in den Social Media Kanälen der Touristiker? Wurden die Fans und Follower über die Anwesenheit auf dieser Fachmesse und die dortigen Aktionen informiert?

Um es kurz zu machen: wurden sie. Und das zum Teil auf eine sehr kreative Art und Weise. Der berühmte Blick hinter die Kulissen, den ich mir immer wieder von Touristikern wünsche, funktionierte hier ausgezeichnet. Und das sowohl auf B2B- als auch auf B2C-Gebiet.

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Wieviel Social Media fand sich auf der ITB?

Social Media auf der ITB

Die ITB, die jährlich stattfindende Internationale Tourismusbörse in Berlin, ist vor allem eins: eine riesige Menge an Prospekten, Flyern und Magazinen.

In diesem Jahr hatte ich eine ITB erwartet, die – ergänzend zu den Printprodukten – mit unzähligen QR-Codes und Hinweisen auf Twitter- oder Foursquare-Aktionen auffährt. Eine ITB, auf welcher einen die Social Media Kanäle quasi an jeder Ecke direkt anspringen. Eine ITB, bei welcher man zusätzlich zu Broschüren jede Menge Hashtags findet.

Wie war die Realität? Kurz gesagt: ernüchternd.

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