Wozu braucht eine Region eigentlich ein Blog?

Bloggen: Wozu braucht eine Region ein Blog?

Ich bin absolut von der Relevanz von Blogs überzeugt. Deshalb gibt es heute ein kleines Plädoyer für mehr Blogs von Regionen.

Mit Blogs tun sich die Touristiker aktuell noch etwas schwer, während Facebook im Tourismus mittlerweile Standard ist. Fast kein Dorf und kein Museum, das nicht seine eigene Facebookseite betreibt (ob das immer so sinnvoll ist, soll an dieser Stelle nicht das Thema sein). Lasst uns deshalb einmal schauen, welche Gründe gegen ein Blog vorgebracht werden. Und danach natürlich, welche Vorteile ein Blog mit sich bringt.

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Kurz vorgestellt: die re:publica

Veranstaltungen: Kurz vorgestellt: die re:publica

Im Mai dieses Jahres war ich das erste Mal bei der re:publica in Berlin. Der folgende Kurzcheck sollte dir die Antwort auf die Frage erleichtern, ob du dort auch hin musst. Oder nicht. Falls ja, solltest du dir in jedem Fall Freitag, 12 Uhr, etwas Zeit nehmen.

Zur re:publica 2013 gibt es bereits zwei Rückblicke von mir: Einen mit meinen persönlichen Eindrücken, einen anderen zum großen Ganzen.

Wie die beiden Beiträge zeigen, war ich im Nachhinein etwas zwiegespalten, was diese Veranstaltung anbelangte. Dennoch werde ich nächstes Jahr wieder hinfahren. Warum? Der Kurzcheck gibt auch diese Antwort.

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Social Media im Tourismus: einfach erklärt

Social Media im Tourismus einfach erklärt

Kennt ihr eigentlich die Erklärung von Social Networks am Beispiel von Donuts? Sie ist wunderbar eingängig und verständlich (Ganz abgesehen davon, dass ich die Geschichte hinter diesem Whiteboard-Foto mag.).

Ob man wohl anstelle eines „Donuts“ auch ein touristisches Produkt nehmen kann, um verschiedene Social-Media-Kanäle vorzustellen? Aber klar doch.

Versuchen wir das Ganze doch einfach anhand der Stadt Bonn und einer nicht namentlich genannten Achterbahn in einem Freizeitpark.

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