Im Mai besuchte ich zwei sehr unterschiedliche Konferenzen. Zur re:publica habe ich euch schon einiges erzählt (hier und hier). Am 23./24. Mai 2013 nahm ich außerdem an der MAI-Tagung teil, die sich mit „museums and the internet“ beschäftigte, organisiert vom Landschaftsverband Rheinland (LVR), Fachbereich Kultur.
Für mich war diese Tagung überaus inspirierend und informativ: von Social Media Aktionen und Apps im Museum, über Online-Sammlungen bis hin zu Location Based Services und Augmented Reality. Zahlreiche Beispiele aus Deutschland und den Niederlanden wurden kurz und knapp dargestellt. Doch nicht nur Museen, auch Agenturen waren vor Ort und zeigten, welche Ideen sie für einzelne Museen entwickelt hatten.
Nachfolgend einige Gedanken zur Struktur und Organisation der Tagung.
Mit Bloggen Geld verdienen – geht das überhaupt?
Es gibt Blogthemen, die kommen plötzlich von verschiedensten Seiten auf einen zu. Bei mir ist dies momentan das Thema Einkünfte für (Reise)Blogger. Das zeigt sich an folgendem:
- Euer großes Interesse an meinem Interview mit Patrick von 101places.de.
- Christine von Lilies Diary hat einen Beitrag dazu veröffentlicht, wie sie mit ihrem Blog Geld verdient.
- Ebenso wie Conni von Planet Backpack.
- Von anderer Seite betrachtet, aber letztlich geht es auch hier u.a. um Einkünfte: das ITB Academy Webinar vom Reiseblogger-Kollektiv über Blogger-Relation.
- Und, losgelöst vom Reisebloggern, aber nicht weniger spannend: die Session der Modeblogger auf der re:publica.
Und jetzt? Prinzipiell gilt beim Thema Geld (und in allen anderen Bereichen des Social Web): mach, was zu dir passt!
Schauen wir uns deshalb an, welche Möglichkeiten Blogger überhaupt haben, um Einkünfte zu generieren. Danach kann dann jeder für sich entscheiden, was passt.
Wer schreibt die Beiträge auf touristischen Blogs?
Blogs von touristischen Organisationen sollen – wie alle anderen Blogs auch – aktuell und interessant sein. Stellt sich die Frage, wer bloggt hier eigentlich?
Ich habe für euch eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten erstellt. Inklusive natürlich der entsprechenden Vorteile und Herausforderungen (Probleme gibt es schließlich nicht, wie wir alle wissen). Dabei geht es rein um touristische Blogs für Konsumenten, also nicht um Corporate oder B2B-Blogs, denn bei letzteren ist deutlich: da müssen die Mitarbeiter der Organisation selbst ran.
Ob der ein oder andere sich seinen eigenen Blogansatz hierauf basierend vielleicht noch einmal überlegt? Wer weiß.
Blogger & Marketing: Patrick von 101places.de
In den letzten Wochen dominierten in dieser Blogger-Vorstell-Reihe vor allem die Marketingleute im Sinne von „Schreiberlinge“ das Geschehen (nicht falsch verstehen, bitte!). Doch Marketing geht natürlich wesentlich breiter. Heute stellt sich Patrick von 101places.de meinen Interviewfragen. Sein Hintergrund: Online-Marketing. Da habe ich natürlich einige Fragen zu – und ihr sicherlich auch. Und ja, wir beide unterhalten uns auch über das leidige Thema Geld.