Nach der ITB erhielt ich eine E-Mail von Touristikerseite über die Zusammenarbeit mit Reisebloggern. „Professionell“, „unheimlich schnell“, „konkret“ und „gut aufbereitet“ waren Stichworte in dieser Mail. Ich habe mir einmal ein paar Gedanken dazu gemacht, woher dieses „Die Blogger werden immer professioneller.“ eigentlich kommt.
Hinweis vorab: Es wird in diesem Beitrag nicht (!) darum gehen, was unter professionell zu verstehen ist oder ob jeder Reiseblogger automatisch professionell unterwegs ist. Dieses Thema wurde bereits sehr umfangreich hier diskutiert.
No panic! Tipps für alle, die Angst vor Twitter haben.
Ich habe mich letztens mit einer Touristikerin unterhalten. Sie erzählte, dass ihre Kollegen kein Problem damit haben, etwas auf Facebook zu teilen, sich allerdings mit Twitter schwer tun.
Ein Thema, welches ich mir direkt auf meinen Redaktionsplan schrieb. Und voilà, hier ist es! Nachfolgend also ein paar Tipps für alle, die Angst vor Twitter haben.
Bloggerdatenbank FIND a BLOGGER: das sind die Inhalte
Auf der ITB in der letzten Woche hatte ich unter anderem die Bloggerdatenbank FIND a BLOGGER mit im Gepäck nach Berlin. Sowohl von Touristiker- als auch von Agenturseite aus gab es an dieser ein großes Interesse und viel positives Feedback.
Für alle, die ich in Berlin nicht gesprochen habe, hier ein Einblick in die verschiedenen Selektionsmöglichkeiten sowie die verfügbaren Daten pro integriertem Blogger. Zum Timing: die Datenbank soll zum 1. Mai 2014 online gehen. Bis dahin „schrauben“ wir hinter den Kulissen, aktualisieren Daten und testen, testen, testen.
Städte-Apps: Neue Ideen für mobile Reiseführer
Im letzten Jahr habe ich hier im Blog einige Apps von NTOs unter die Lupe genommen. Dabei gefiel mir nicht, dass in diesen versucht wurde, alles abzudecken: Inspiration vor einer Reise und Informationen während einer Reise. Für beides benötigt es meiner Meinung nach völlig unterschiedliche Inhalte und Aufbereitungen.
Ein ähnliches Fazit zog auch Jan Breier, der sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit mobilen Reiseführern für Städte beschäftigte. Er befand „dass die Unterschiede zwischen den aktuellen digitalen und den gedruckten Guides weit geringer sind als erwartet.“ Also hat er sich selbst Gedanken zum Thema mobile Städteguides gemacht. Sehr gute Gedanken.