Kurz gefasst: eine Reise von (einem oder mehreren) Bloggern.
Oft werden nur von Unternehmen unterstützte Reisen als „Bloggerreise“ tituliert. Mir greift das jedoch zu kurz. Denn auch (Reise-)Blogger, die gerade nicht im Auftrag von irgendwem unterwegs sind, schreiben meist hierüber (Beispiel: die #interrailMMN-Reise). Und schon wird aus einer „normalen“ Reise eine Bloggerreise.
Bereits unter den Reisebloggern selbst gibt es große Unterschiede: der berufliche Hintergrund, die Zielstellung für das eigene Blog, die generelle inhaltliche Ausrichtung und und und. Ebenso große Unterschiede gibt es bezüglich der Struktur einer Blogger-Reise.
Beispiele für den Einsatz von Storify im Tourismus
Storify ist ein bisschen wie Twitter: Erst mit großen Fragezeichen versehen; einmal verstanden, ist man dann aber einfach angefixt. Damit noch mehr Leute Fan von Storify werden, gibt es heute konkrete Anwendungsmöglichkeiten dieses Tools im Tourismussektor. Denn auch beim CastleCamp in Kaprun hat sich in der Twitter-Session von Günter gezeigt, dass es noch einige Fragen zu diesem Tool gibt.
Wenn du generell erst einmal wissen willst, was Storify überhaupt ist und wie dieser Aggregator funktioniert, dann schau mal in dem Beitrag Storify: Bau dir deine Story vorbei.
Anmerkung 8.1.18: Storify wird zu Mai 2018 schließen. Daniel Fiene beschreibt, wie du deine alten Beiträge sichern kannst. Tools mit ähnlichen Funktionen werden gerade getestet.
Das CastleCamp Kaprun und die Reiseblogger #cczk14
Das vergangene Wochenende verbrachte ich in Kaprun in Österreich bei dem touristischen BarCamp mit der – wie auch ich jetzt bestätigen kann – schönsten Location, dem CastleCamp. Auf dieser Veranstaltung waren die österreichischen Reiseblogger gleich fünffach vertreten und auch aus Deutschland waren einige Blogger angereist.
Wenn so viele Reiseblogger bei einem BarCamp vor Ort sind, gibt es natürlich auch eine Reiseblogger-Session. Ein kurzer Rückblick.
Die #SocialbarBonn – mein erstes Mal
Am vergangenen Montag war ich bei der Socialbar Bonn; man könnte diese als Äquivalent zum Social Media Club Bonn (SMCBN) bezeichnen, zu welchem ich regelmäßig gehe. Die Socialbar besitzt jedoch eine andere Struktur und Ausrichtung. Wie sich die Socialbar konkret vom SMCBN unterscheidet, zeige ich dir im folgenden Beitrag.
Bei meinem ersten Besuch bei der Socialbar durfte ich übrigens auch direkt einen Vortrag halten. Über diesen gibt es aber noch einen separaten Blogbeitrag.