Ich bin zurück von zwei Wochen Aufenthalt im wunderschönen Limousin (Frankreich). In dieser Zeit habe ich wieder einmal festgestellt, das mein iPhone das wohl wichtigste Utensil auf meiner Reise ist. Wenn man sich einmal bewusst macht, was man mit diesem kleinen Teil so alles tut, ist das schon echt unglaublich.
Zielgruppengerechte Ansprache heißt Beschränkung. In allen Belangen.
Wenn neue Social-Media-Kanäle auftauchen, schreien alle danach und wollen direkt dabei sein. Dabei ist die eigene Zielgruppe nicht einmal auf Facebook aktiv.
Wenn der neue Marketingplan geschrieben wird, gibt es ein Copy-Paste vom letzten Jahr. Hat ja schon immer so funktioniert. Dabei wird gar nicht hinterfragt, ob die Aktivitäten wirklich sinnvoll für die eigene Zielgruppe und das Erreichen der gesetzten Ziele sind.
Einmal kurz innehalten. Durchatmen. Und schauen, was deine Zielgruppe wirklich will. Könnte helfen. Und letztlich sowohl Zeit als auch Geld sparen.
Warum sich BarCamps für Tourismusorganisationen lohnen
Ich habe die vergangenen Jahre an mehreren (nicht nur touristischen) BarCamps teilgenommen und diese zum Teil auch mit-organisiert.
Beim letzten BarCamp war einer meiner Tags in der Vorstellungsrunde: #BarCampFan. Und das trifft den Nagel auf den Kopf. Denn ich glaube: Gerade für touristische Regionen können BarCamps viel bewegen.
Kooperation mit Unternehmen: Worauf müssen Blogger achten?
Bei der Austrian Blogger Conference hielt ich eine Blogwerkstatt zum obigen Thema. Da die Blogger aus unterschiedlichsten Branchen kamen, wir außerdem Unternehmen mit dabei hatten, ließ ich die Runde selbst ihre Antworten zu folgenden Themen erarbeiten:
- Was kannst du als Blogger einem Unternehmen überhaupt anbieten?
- Wie kannst du mit einem Unternehmen Kontakt aufnehmen?
- Was gehört in dein Mediakit?
Es entstanden in der Runde super Ergebnisse, die wir danach noch diskutierten und erweiterten.