Manchmal fliegen Blogparaden durch die Gegend, die mir persönlich wichtig sind, die aber nicht hier zu meinem eigenen Blog passen. Schön, wenn ich dann fremdbloggen darf. Zur Blogparade #WebseiDank auf dem Blog Unser Leben digital von Thomas Reis und Annette Schwindt wollte ich unbedingt etwas beitragen, habe ich diese doch laut Annette mitinspiriert. Und so gibt es meinen persönlichen Beitrag „Das Web sind die Leute, die einfach da sind“ jetzt drüben auf ihrem Blog.
Danke an dieser Stelle vor allem an die Tourismuszukunftler, die SMCBNler, die BarCamper und natürlich an dich, der auch schon mal nachts halb 1 da ist.
Fremdgebloggt: Mit Annette Schwindt über Instagram für Unternehmen reden
Annette Schwindt von schwindt-pr hat mit mir auf ihrem Blog ein Gespräch geführt: Wie kann Instagram geschäftlich genutzt werden? Klick gern mal rüber!
Über Instagram als Unternehmensaccount habe ich beim Start von @KristineHonigMarketing hier auch schon einmal etwas geschrieben.
Außerdem gibt es mit @Tourismuszukunft einen weiteren geschäftlichen Instagram-Account, bei dem ich mitmische. Dort geben wir Einblicke in unsere Arbeit, unter anderem mit unserer kleinen Reihe #wherewework.
Das Smartphone – mein wichtigster Reisebegleiter
Ich bin zurück von zwei Wochen Aufenthalt im wunderschönen Limousin (Frankreich). In dieser Zeit habe ich wieder einmal festgestellt, das mein iPhone das wohl wichtigste Utensil auf meiner Reise ist. Wenn man sich einmal bewusst macht, was man mit diesem kleinen Teil so alles tut, ist das schon echt unglaublich.
Zielgruppengerechte Ansprache heißt Beschränkung. In allen Belangen.
Wenn neue Social-Media-Kanäle auftauchen, schreien alle danach und wollen direkt dabei sein. Dabei ist die eigene Zielgruppe nicht einmal auf Facebook aktiv.
Wenn der neue Marketingplan geschrieben wird, gibt es ein Copy-Paste vom letzten Jahr. Hat ja schon immer so funktioniert. Dabei wird gar nicht hinterfragt, ob die Aktivitäten wirklich sinnvoll für die eigene Zielgruppe und das Erreichen der gesetzten Ziele sind.
Einmal kurz innehalten. Durchatmen. Und schauen, was deine Zielgruppe wirklich will. Könnte helfen. Und letztlich sowohl Zeit als auch Geld sparen.