„All You Tweet Is Love – Tweetups in Kultureinrichtungen“ (Rezension)

SocialMedia: All you tweet is love - Rezension

Im Kultursektor etablieren sich Tweetups immer mehr als probate Social-Media-Aktionen. Ich selbst war bisher bei zwei Tweetups dabei: Bei #BeFeSpark im Rahmen des Beethovenfestes sowie beim zeitverzögerten Tweetup im Regierungsbunker.

Dass Tweetup nicht gleich Tweetup ist, zeigt das E-Book „All You Tweet Is Love – Tweetups in Kultureinrichtungen„, herausgegeben von den Kulturkonsorten und dem Bonner E-Book-Verlag 11punkt.

Ob du dir „All You Tweet Is Love“ als Buch oder E-Book zulegst, ist letztlich egal. In jedem Fall erhältst du jede Menge Einblicke in diverse Tweetups und deren Ergebnisse. Und dabei ganz sicher viele Ideen für eigene Ansätze zur Umsetzung.

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Kurz vorgestellt: die Mai-Tagung

Veranstaltungen: Vorgestellt: die MAI-Tagung

Die sogenannte Mai-Tagung kann ich allen Mitarbeitern von Kulturinstitutionen rundherum empfehlen. Die Konzentration auf ein Thema, die Kultur, sorgt bei dieser Konferenz dafür, dass dieses umso umfassender beleuchtet wird.

Ich habe die Mai-Tagung im letzten Jahr selbst besucht und sie steht definitiv auch für 2014 auf meiner To-do-Liste.

Ihr wisst nicht, ob das etwas für euch ist? Hier gibt es eine Kurzvorstellung für euch.

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Bloggerreise: Tipps am Beispiel des Beethovenfestes #befebo

Blogger Relations: Bloggerreise Beethovenfest #befebo

Eine Bloggerreise – das bedeutet: mehrere Blogger auf Tour. Und dafür muss es nicht unbedingt tagelang in ferne Länder gehen. Eine Bloggerreise kann einen auch für ein Wochenende vor die eigene Haustür führen.

So wie mich am 14./15. September 2013 nach Bonn, zur Bloggerreise vom Beethovenfest.

Kurz zusammengefasst: ich hatte ein wunderbares Wochenende. Und das lag zum einen an dem tollen Programm, zum anderen an den tollen Leuten. Vor allem aber an der top Organisation!

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Wie können Maskottchen für Kulturinstitutionen eingesetzt werden?

Bloggen: Maskottchen für Kulturinstitutionen

Reiseblogger setzen zum Teil auf sprechende und reisende Plüschtiere. Können Plüschtiere und Maskottchen auch für Kulturinstitutionen genutzt werden? Und wie kann so etwas aussehen? Wo liegen die Mehrwerte? Wo die Herausforderungen?

All diesen Fragen ging ich gemeinsam mit den Teilnehmern der Plüschtier-Session im Rahmen des stARTcamp Köln 2013 #sck13 nach.

Cool: bereits während der Session gab es ein Liveblog von Droid Boy quasi als Verlaufsprotokoll (Danke dafür!). Außerdem habe ich euch mein Session-Flipchart fotografiert (zum Vergrößern einfach draufklicken), wobei das dann doch etwas unübersichtlich ist (was nicht nur an meiner Schrift liegt…).

Deshalb nachfolgend das Ganze noch einmal etwas geordnet.

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