Wenn neue Social-Media-Kanäle auftauchen, schreien alle danach und wollen direkt dabei sein. Dabei ist die eigene Zielgruppe nicht einmal auf Facebook aktiv.
Wenn der neue Marketingplan geschrieben wird, gibt es ein Copy-Paste vom letzten Jahr. Hat ja schon immer so funktioniert. Dabei wird gar nicht hinterfragt, ob die Aktivitäten wirklich sinnvoll für die eigene Zielgruppe und das Erreichen der gesetzten Ziele sind.
Einmal kurz innehalten. Durchatmen. Und schauen, was deine Zielgruppe wirklich will. Könnte helfen. Und letztlich sowohl Zeit als auch Geld sparen.
Bloggen: Worauf kommt es an?
Bei der Austrian Blogger Conference, der ABCstar, hielt Sophia vom Blog OH, SOPHIA eine wunderbar lockere Keynote zum Thema Bloggen. Der Subline des Blogs, „happy vegan cuisine“ zeigt es bereits: OH, SOPHIA ist ein Foodblog. Können wir im Tourismussektor etwas von einem Foodblog lernen? Immer doch, du kannst von jedem lernen!
Und die „Die zehn geschmackvollsten Weisheiten des Foodbloggens“ von Sophia passen ganz wunderbar auch zu deinem touristischen Blog. Wirst du gleich sehen.
Blog: Kompetenz zeigen und hierdurch Kunden gewinnen
Dieses Blog hier dient ganz klar auch dafür, mich vorzustellen. Mich und meine Themen. Hierüber generiere ich letztlich Kunden.
Das gleiche kannst du auch mit deinem touristischen Corporate Blog machen. Dich und deine Themen zeigen. Und hierdurch ebenso Kunden (bzw. Gäste) akquirieren.
Tweetups und mehr: offline, live, nicht nur auf Twitter
Twetups troind Twittertreffen, meist in Kultureinrichtungen (Bei Tanja gibt es eine deutlich umfangreichere Erklärung zum Begriff Tweetup). Klingt erst einmal nicht so wahnsinnig spannend, findest du? Kommt ganz darauf an. Aus einem Twitter-Treffen kannst du heutzutage nämlich noch viel mehr herausholen.
Ich habe dir mal ein paar Beispiele von Museen mitgebracht, welche dir sicherlich auch ein bisschen Inspiration für andere Aktionen unabhängig von Tweetups geben können.