Du überlegst, dir einen neuen Account auf Twitter oder Instagram einzurichten? Oder auf irgendeinem anderen Social-Media-Kanal? Dann habe ich heute ein paar Tipps für dich, was du beim Anlegen deines neuen Accounts beachten solltest.
Oft geht es mir bei neuen Followern nämlich so: Neugierig schaue ich mir diese an. Manchmal sehe ich dann ein komplett leeres Profil: ohne Informationen, ohne Profilbild, ohne Inhalte. Heißt für mich: Ich weiß nicht, wer der andere ist und was er tut. Zurückfolgen – wozu? Besser richtest du deinen Account deshalb wie folgt ein.
Mehr aus deinen Social-Media-Kanälen herausholen: Bündeln, Fremdcontent & Offline
Viele Unternehmen setzen viele Social-Media-Kanäle auf, welche von – zum Teil unterschiedlichen – Mitarbeitern gepflegt werden. Viel Zeit fließt in diese Pflege, oft verbunden mit der Frage, welche Inhalte überhaupt publiziert werden sollen.
Indem du Inhalte intelligent mehrfach nutzt bzw. miteinander verknüpfst sowie aktiv Fremdcontent einsetzt, kannst du deinen Aufwand deutlich reduzieren.
Liveblogging von Konferenzen und BarCamps: Erfahrungen von Beate Mader
Wenn Beate Mader auf einer Konferenz oder einem BarCamp ist, berichtet sie live. Und das nicht nur via Twitter, sondern ebenso direkt auf ihrem Blog. Sie spart damit Zeit für die Nachbereitung der einzelnen Vorträge und Sessions und schafft andererseits einen Mehrwert für ihre Leser.
Liveblogging ist eine Art Protokoll mit mehreren Zielstellungen:
- Teilen: Personen informieren, welche nicht bei der Veranstaltung dabei sind (siehe Günter Exel und seine Eventreportagen)
- Zusammenfassung: Die Inhalte auch im Nachhinein noch abrufbar zu haben (für sich selbst und für andere).
- Speichern: Inhalte prägen sich besser ein, wenn man diese nicht nur hört, sondern auch schreibt (so geht es mir zumindest).
Wie hat Beate damit angefangen, live von Veranstaltungen zu bloggen?
Bloggen: SEO ist einfach nur Struktur
SEO steht für Search Engine Optimization, auf deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Viele Blog-Neulinge haben regelrecht Angst vor diesem Wort. Musst du nicht. Letztendlich bedeutet SEO nichts anderes, als Google zu sagen, worum es in deinem Beitrag eigentlich geht.
Und das kannst du ganz einfach machen, indem du deinen Beitrag ordentlich strukturierst. Was für Google wichtig ist: Google muss wissen, was der Inhalt deines Blogbeitrages ist, um die passenden Leute auf diesen zu schicken. Und dafür gibt es einige Stellen.