Spotted by Locals ist eine Plattform, welche individuelle Tipps von Einheimischen präsentiert, von Locals eben. Besonders interessant finde ich dabei: Spotted by Locals bietet die Inhalte über eine API auch an Unternehmen an, so finden sich die Inhalte unter anderem auf touristischen Websites oder sogar in Navigationsgeräten.
Interessiert, wie Spotted by Locals entstand, wie es strukturiert ist und wie die Zusammenarbeit mit den Bloggern und mit Unternehmen läuft? Dann lies dir das folgende Interview mit dem Kölner „Spotter“ Micha Becker durch.
Nicht-Reiseblogger, die dennoch für Promotion sorgen
Ich habe hier ja schon einmal darüber geschrieben, dass es im Tourismus nicht immer nur um Reiseblogger geht. Auch Personen, die normalerweise nicht über ihre Reisen bloggen, können wunderbare Botschafter für deine Destination sein. Einfach, weil sie begeistert von dieser sind.
Beispiele gefällig? Aber klar doch, da fallen mir einige ein.
Blogger Relations: Ja, verdammt, es geht um Reichweite!
In einer Facebookgruppe gab es gestern umfangreiche Diskussionen dazu, dass es bei Blogger Relations ja wohl nicht um die Reichweite geht, sondern rein um die Qualität. Sorry Leute: ihr habt da was missverstanden. Es geht um sowohl das eine als auch das eine.
Deshalb heute ein paar Worte zum Thema Reichweite.
Und die Bitte um mehr Kommunikation auf Augenhöhe.
Wie können Reiseblogger glaubwürdig bleiben?
Dominik Ruisinger veröffentlichte letzte Woche auf seinem Blog Gedankenspiele einen sehr lesenswerten Beitrag über die Glaubwürdigkeit von Bloggern (wobei sein Blog generell für alle empfehlenswert ist, die sich für PR interessieren). Auch unter Reisebloggern wird viel über Glaubwürdigkeit diskutiert: Wo fängt diese an und wo hört sie auf?
Glaubwürdigkeit hat viel mit Vertrauen zu tun, Vertrauen von Seiten des Lesers und von Seiten potentieller Kooperationspartner. Vertrauen diese dem Blogger und seinen Beiträgen? Und dabei geht es nicht nur darum, wie eine Kooperation auf dem Blog präsentiert wird. Glaubwürdigkeit fängt bereits bei der generellen Entscheidung für oder gegen eine Kooperation an.