Viel Zeit fließt in den Aufbau und die Pflege der eigenen Social-Media-Kanäle. Doch wie können diese Inhalte auch über die Fans und Follower dieser Kanäle hinaus genutzt werden?
Gerade visuelle Inhalte werden für die Social-Media-Kanäle erstellt, seien es Videos für YouTube oder die auf Facebook, Twitter oder Instagram geteilten Fotos. Wie bekomme ich diese Inhalte – also sowohl selbst produzierte, als auch diejenigen meiner Fans/Follower – zu den Personen, die nicht auf Facebook & Co aktiv sind? Zum einen, indem ich die Inhalte auf der eigenen Website integriere. Zum anderen, indem die Inhalte auch in Offline-Medien genutzt werden.
Privat, Thema, Unternehmen: welche Social-Media-Accounts nutze ich wofür?
Ich blogge bereits über Tourismus-Marketing in Social Media, unter der Domain www.kristinehonig.de. Hierfür gibt es natürlich auch einen Twitter-Account, eine Facebook- und eine Google+ Seite. Wie jetzt aber mit dem neu gegründeten TouriMark umgehen? Alle Accounts, die auf Kristine Honig Marketing laufen auf TouriMark umswitchen? Das wäre eine Möglichkeit. Aber dann gäbe es mich nur noch als Person und als Firma. Der verwendete Konjunktiv zeigt es bereits: glücklich war ich mit dieser Option nicht. Denn nicht alles, was ich bisher in den sozialen Medien veröffentliche, ist rein an meine Person bzw. mein Unternehmen TouriMark gekoppelt. Ein Großteil der Inhalte ist stattdessen einfach für mich thematisch interessant.
Hinter den Kulissen von TouriMark
Die Entscheidung stand schon länger: aufbauend auf den Erfahrungen mit meinem Blog über Tourismusmarketing in sozialen Netzwerken auf www.kristinehonig.de wollte ich freiberuflich in diesem Bereich für Tourismusregionen tätig werden. Die Grundausrichtung war dabei sehr schnell deutlich.
Eine integrierte Kommunikation wollte ich anbieten, welche auch Offline- und sonstige Online-Maßnahmen berücksichtigt und sich nicht nur auf Social Media konzentriert. Denn gerade hier liegt meiner Meinung nach noch viel ungenutztes Potenzial. Weiterlesen
Reiseblogger: Über Standards und den Wohlfühlfaktor
Immer wieder wird versucht, Standards für Reiseblogger zu definieren. An sich bin ich ein großer Befürworter von Standards. Denn Standards machen vieles einfacher. Für beide Seiten.
Für Reiseblogger: Was sind meine Zugriffszahlen wert? Was darf ich im Rahmen einer Kooperation fordern?
Aber ebenso für die touristische Seite: Was sollte ich einem Reiseblogger bieten? Was kann ich im Gegenzug erwarten?
Ist all dies von vornherein deutlich, wird viel Zeit in der Kooperationsanbahnung gespart. Letztlich geht es also für Standards darum zu klären: Was ist üblich? Doch genau das ist so schwierig zu definieren.