Gastbeiträge sind auf deutschsprachigen Reiseblogs bereits seit längerem gang und gäbe. Mittlerweile etablieren sich jedoch auch immer mehr Redaktionsteams. Dabei geht es dann nicht um einen einzelnen Blogbeitrag, sondern um regelmäßige Veröffentlichungen. Heute im Beitrag ein paar Hintergründe, Tipps und natürlich Beispiele.
Ob dieses Thema auch für Touristiker interessant ist? Aber natürlich! Die meisten Blogs von DMOs bestehen schließlich aus Redaktionsteams. Und so gelten die genannten Tipps selbstverständlich auch für diese.
7 andere Reiseblogger als die üblichen Verdächtigen
Heute möchte ich dir gerne sieben Blogs vorstellen. Allesamt Reiseblogs. Zum Teil – überraschenderweise – tatsächlich erst irgendwann im Herbst/ Winter 2013 gestartet, zum Teil schon einiges älter.
Einige von diesen sieben sind dir vielleicht schon in der ein oder anderen Liste untergekommen. Doch normalerweise finden sich in den Reiseblogempfehlungen immer wieder die gleichen Tipps (und das sicherlich auch nicht zu Unrecht). Doch bei diesen sieben hier habe ich das Gefühl, dass sie eigentlich noch viel zu wenig wahrgenommen werden. Dafür, dass sie so verdammt gute Fotos machen und / oder so verdammt gute Texte schreiben.
Warum die Postleitzahl eines Bloggers für Touristiker wichtig ist
Spätestens für die ITB hat wohl jeder Blogger eigene Visitenkarten produziert. Du bestimmt auch. Welche Daten stehen auf deiner?
Sicherlich dein Name sowie deine Blogdomain. Außerdem vermutlich noch deine Social-Media-Accounts. Wie aber sieht es mit deiner Adresse – also der Wohn- und nicht der Blogadresse – aus? Fehlt diese? Falls ja, machst du es für die Touristiker nicht unbedingt einfach. Warum, darum geht es im folgenden Beitrag.
Die Blogger werden immer professioneller. Wodurch eigentlich?
Nach der ITB erhielt ich eine E-Mail von Touristikerseite über die Zusammenarbeit mit Reisebloggern. „Professionell“, „unheimlich schnell“, „konkret“ und „gut aufbereitet“ waren Stichworte in dieser Mail. Ich habe mir einmal ein paar Gedanken dazu gemacht, woher dieses „Die Blogger werden immer professioneller.“ eigentlich kommt.
Hinweis vorab: Es wird in diesem Beitrag nicht (!) darum gehen, was unter professionell zu verstehen ist oder ob jeder Reiseblogger automatisch professionell unterwegs ist. Dieses Thema wurde bereits sehr umfangreich hier diskutiert.