Ich entdeckte diese Woche viele tolle neue Reiseblogs in den Kommentaren des Aufrufs von KölnFormat an Reiseblogger. Allerdings stellte ich dann fest, dass nicht alle auf Twitter vertreten sind sowie einige nur ein privates Facebook-Profil, keine -Seite besitzen.
Über den Beitrag von Katja aka Didamedia bzgl. ihrer neuen Facebook-Fanpage sowie der neuen Google-Seite von Jasmin aka Minsworld kam dieses Thema noch einmal bei mir auf. Und ich stellte mir die Frage, warum ich eigentlich auf Facebook eine Seite, auf Google+ jedoch „nur“ ein Profil hantiere. Zeit, sich das noch einmal genauer anzuschauen.
Zuerst ein Blick auf Facebook: wo liegen die Unterschiede zwischen Profilen und Seiten, was können diese jeweils – und was nicht.
Pinterest im Tourismus: Tipps
In vorherigen Beiträgen habe ich einen kurzen Blick auf Pinterest geworfen – was es ist, wie das aktuell im Tourismus aussieht und wo die rechtlichen Probleme liegen.
Aus all diesen Beiträgen resultieren die folgenden – ganz persönlichen – konkreten Tipps.
Pinterest: Rechtliche Fallstricke & SEO
Pinterest ist aufgrund seiner starken visueller Darstellung sehr gut für den Tourismusbereich geeignet und kann außerdem für Traffic sorgen. Doch wie sieht das Ganze rechtlich aus?
Und was passiert bei Pinterest mit dem Ranking der eigenen Site auf Google (Stichwort SEO)? Ein paar Antworten versucht dieser Blogbeitrag zu geben.
Pinterest im Tourismus: Beispiele
Pinterest soll also – meiner Meinung nach – gut im Tourismus einsetzbar sein. Nur wie?
Dafür möchte ich gerne erst einmal einen Rundblick machen, wie sich verschiedene touristische Regionen aktuell auf Pinterest präsentieren. Aber auch Nicht-Regionen bieten interessante Ideen für den Einsatz im Tourismusmarketing.
Und weil ich geschrieben habe, Pinterest wäre so visuell, gibt es natürlich bunte Screenshots dazu.