Immer mehr Reiseblogger veröffentlichen ihre eigenen Bücher. Egal, ob als E-Book oder als Printprodukt – das Buch muss beworben werden, damit es auch gekauft wird. Nur wie?
Judith Quick hat das Buch „No Worries – Australienreise mit Kind“ veröffentlicht. Und weil Judith eher aus dem klassischen Journalismus kommt, habe ich sie gefragt, wie sie eigentlich für ihr Buch geworben hat. Ihre Antworten zeigen auch: gar nicht so einfach, ein Buch zu vermarkten!
Essen im Restaurant fotografieren – darf man das überhaupt?
Was machen Reiseblogger mit ihrem Essen? Es fotografieren!
Aber darfst du das überhaupt? Ich habe hierzu Karin Krubeck gefragt. Die muss es nämlich wissen, denn Karin ist die Frau hinter dem Blog BonngehtEssen.de. Und was sie da macht, ist
1. in Bonn essen gehen,
2. dieses Essen fotografieren und
3. auf ihrem Blog darüber schreiben.
Essen fotografieren ist also ein Hauptbestandteil ihres Blogs und deshalb hat sie sich vorab von einem Anwalt beraten lassen. Und gibt heute auch dir ein paar Tipps zum Thema Essen und Fotografie.
No panic! Tipps für alle, die Angst vor Twitter haben.
Ich habe mich letztens mit einer Touristikerin unterhalten. Sie erzählte, dass ihre Kollegen kein Problem damit haben, etwas auf Facebook zu teilen, sich allerdings mit Twitter schwer tun.
Ein Thema, welches ich mir direkt auf meinen Redaktionsplan schrieb. Und voilà, hier ist es! Nachfolgend also ein paar Tipps für alle, die Angst vor Twitter haben.
Städte-Apps: Neue Ideen für mobile Reiseführer
Im letzten Jahr habe ich hier im Blog einige Apps von NTOs unter die Lupe genommen. Dabei gefiel mir nicht, dass in diesen versucht wurde, alles abzudecken: Inspiration vor einer Reise und Informationen während einer Reise. Für beides benötigt es meiner Meinung nach völlig unterschiedliche Inhalte und Aufbereitungen.
Ein ähnliches Fazit zog auch Jan Breier, der sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit mit mobilen Reiseführern für Städte beschäftigte. Er befand „dass die Unterschiede zwischen den aktuellen digitalen und den gedruckten Guides weit geringer sind als erwartet.“ Also hat er sich selbst Gedanken zum Thema mobile Städteguides gemacht. Sehr gute Gedanken.