Alter Content – neuer Look

Sonstiges: Umzug von Blogger auf Wordpress

Ich habe mich in letzter Zeit immer öfter über die Unflexibilität von Blogger.com geärgert. Dann kam der Gastbeitrag von Heike, in welchem sie auch noch einmal darauf hinwies, dass WordPress definitiv besser und vor allem auch professioneller ist. De facto war mir das schon vorher klar, aber es dann doch noch einmal schwarz auf weiß zu lesen, verfestigte meine Meinung natürlich noch einmal.

Dieses Woche jetzt nahm ich mir – in Nachtsitzungen – die benötigte Zeit und zog um. Von Blogger.com auf WordPress. Über meine Erfahrungen rund um den Aufbau des neuen Blogs, folgt noch ein separater Blogpost. Jetzt erst einmal fix und fertig glücklich! Weiterlesen

Mein erstes Twittagessen

Veranstaltungen: Twittagsessen Köln

Twittagessen. Was soll das denn bitteschön sein?

Tja, der Name sagt eigentlich schon alles, ist aber auch etwas irreführend: Twitter + Mittagessen. Allerdings sind diese nicht auf das Mittagessen festgelegt, sondern können auch ein Brunch – oder wie in meinem gestrigen Falle, ein Abendessen sein. Hier die wichtigsten Erkenntnisse. Weiterlesen

Facebook-Pages: Tabs im Tourismus

Social Media: Facebook Tabs im Tourismus

Mit der im letzten Jahr neu eingeführten Chronik bei Facebook änderte sich auch die Ansicht und der Umgang mit den Tabs. Was sind Tabs überhaupt? Vor allem aber: Welche Inhalte eignen sich für touristische Unternehmen? Und wo bekommt man die Tabs eigentlich her?

Darum geht es hier und heute.

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Professionalisierung: Unternehmen & Reiseblogger

Blogger Relations Professionalisierung von Bloggern und Unternehmen

Alex vom NIEDblog hat am Mittwoch einen sehr interessanten Beitrag über die Professionalisierung von Reisebloggern geschrieben. Ich glaube, dass Reiseblogger auch immer professioneller werden, da sie sich untereinander aktiv austauschen. Sie folgen sich gegenseitig in den verschiedenen Social Media Kanälen, „reden“ miteinander. Reiseblogger profitieren so von den Erfahrungen der jeweils anderen.

Doch genügt es nicht, dass sich nur die Reiseblogger professionalisieren. Auch die touristischen Unternehmen müssen ihre Sicht auf Reiseblogs überdenken und anpassen. Hören die Unternehmen den Reisebloggern überhaupt zu?

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