Immer wieder wird versucht, Standards für Reiseblogger zu definieren. An sich bin ich ein großer Befürworter von Standards. Denn Standards machen vieles einfacher. Für beide Seiten.
Für Reiseblogger: Was sind meine Zugriffszahlen wert? Was darf ich im Rahmen einer Kooperation fordern?
Aber ebenso für die touristische Seite: Was sollte ich einem Reiseblogger bieten? Was kann ich im Gegenzug erwarten?
Ist all dies von vornherein deutlich, wird viel Zeit in der Kooperationsanbahnung gespart. Letztlich geht es also für Standards darum zu klären: Was ist üblich? Doch genau das ist so schwierig zu definieren.


