Hotelbeschreibungen – da denke ich in erster Linie an die Standard-Kataloge mit ihren immer gleichen Fotos von Außenaufnahmen, die nichts über das Hotel verraten, leeren Betten und Croissants auf dem Frühstückstisch. Dazu vier, fünf Sätze, die so allgemein sind, das letztlich jedes Hotel noch mehr dem anderen gleicht.
Reiseblogger haben über ihr Blog natürlich ganz andere Möglichkeiten und viel mehr Raum, als eine Präsentation von 1/8 Seite in einem Unterkunftsführer. Eine gute Idee für Touristiker, hier einfach einmal einen Blick zu riskieren. Wieso nicht auch auf Länder-/ Regionen-Blogs (bzw. -Websites) eine separate Rubrik einrichten, um Hotels etwas genauer vorzustellen? Und zwar persönlicher und individueller als gewohnt. Wie das gehen kann – dazu ein paar Beispiele.
Flattr: Kleine Blog-Einnahmen & große Wertschätzung
Folgender Twitter-Dialog als Einstieg für diesen Artikel:
@schreibmamsell yepp. Habe vor kurzem Domains lernspielwiese.net, .com u .info auf mich registriert. Umzug schiebe ich noch vor mir her ;)
— Monika E. König (@mons7) Oktober 31, 2012
Go! @kristinehonig Go! #flattr #blogartikel Wir flattrn den dann! :) //cc: @schreibmamsell
— Monika E. König (@mons7) Oktober 31, 2012
@kristinehonig Tatsächlich. Geht. Habe Button an die Seite geklebt und testweise an einen Artikel angehängt. Manchmal brauch‘ ich Tritt i.H.
— Monika E. König (@mons7) Oktober 31, 2012
Nach diesem Twitter-Gespräch hatte Monika also ihren Flattr-Button im Blog – ging, wie man sieht, ganz schnell! – und ich meinen letzten noch nötigen Anschub für den schon länger geplanten Beitrag zum Thema Flattr.
Kleine Anpassungen im Blogaufbau
Ich habe in den letzten Tagen ein paar kleinere Anpassungen im Aufbau meines Blogs durchgeführt. Warum? Aus Gründen. Diese waren vor allem, dass ich mehr Übersichtlichkeit in gesuchte und gefundene Blogbeiträge bringen wollte sowie die Sidebar etwas entschlacken wollte.
Hier ein kurzer Überblick, was jetzt anders ist.
Lob für den Twitter-Account von Atout France
Heute muss einfach einmal ein Lob hierher. Und zwar für Atout France – der französischen Zentrale für Tourismus. Warum? Weil sie super auf Twitter reagieren.