Wie sieht YouTube-Marketing im Tourismus von offizieller Seite aus, also von Seiten der Touristiker?
Videos produzieren – das klingt erst einmal kompliziert, langwierig und vor allem teuer. Mittlerweile jedoch gibt es – bspw. mit Vine und Instagram – immer mehr Möglichkeiten, Videos einfach und günstig zu publizieren. Natürlich gilt es hier zwischen einem Imagefilm und einem Spaßfilmchen für Zwischendurch zu unterscheiden.
Einige interessante Beispiele aus dem Tourismus möchte ich euch in nächster Zeit gerne vorstellen. Fangen wir an mit der Tourismus-Marketing GmbH Brandenburg, welche Videos gerade ganz aktuell als Informationsmedium in einer Krisensituation nutzt.
Neue Serie: Blogger auf YouTube
Es gibt genügend interessante Themen für meine Serie „Blogger & …“. Und da offensichtlich nicht nur ich, sondern auch ihr Gefallen an dieser Reihe gefunden habt, läute ich hiermit die nächste Runde ein.
Das Thema der kommenden Wochen lautet: „Blogger auf YouTube„.
Die Relevanz von Videos im gesamten Social-Media-Marketing nimmt immer mehr zu. Einige erinnern sich eventuell noch an den Ausspruch von Bertram Gugel auf der re:publica:
Es ist auch eine Generationenfrage, denn wer früher digitale Avantgarde sein wollte, hat geblogt; wer heutzutage digitale Avantgarde sein will, braucht einen YouTube Kanal.
Dann schauen wir uns diese digitale Avantgarde in den nächsten Wochen doch einfach einmal etwas genauer an.
Warum eigentlich nur Reiseblogger als Reise-Blogger?
Touristische Marketingorganisationen entdecken verstärkt die Macht von Blogs. Und alle stürzen sie sich auf die Reiseblogs. Ist dies so sinnvoll? Auf den ersten Blick ja. Es geht schließlich um das Thema Reisen, also sind Reiseblogs die ideale Plattform.
Doch das ist etwas zu kurz gesprungen. Schauen wir einmal auf den Printbereich: Anzeigen werden dort nicht nur in Reisemagazinen platziert, sondern ebenso in regionalen oder Special Interest Medien, jeweils thematisch oder zielgruppenspezifisch selektiert.
Warum nicht auch bei Blogs in Richtung von regional und Special Interest denken? Nachfolgend ein paar Ansätze zum breiter gedachten Thema Bloggerrelations.
Wie weiter nach dem Google Reader? Wie vorher.
Erst, wenn etwas nicht mehr da ist, schätzt man es wohl so richtig. So habe ich bisher Mr. Reader als Feedreader genutzt und war mit diesem auch überaus zufrieden. Da Mr. Reader jedoch an Google Reader gekoppelt ist, sah ich mit dem Aus von diesem zum 1. Juli auch das Aus für meinen geliebten Feed-Reader vor mir.
Eine Alternative musste her. Vorerst hatte ich noch etwas abgewartet, davon ausgehend, dass sich in den darauffolgenden Monaten noch einiges tun würde auf dem Markt der RSS-Reader. Was auch tatsächlich der Fall war. Dennoch hatte ich natürlich eine Wünsch-dir-was-Liste. Und etwas Passendes zu finden, war gar nicht so einfach.