Vor kurzem habe ich Karin von Bonngehtessen.de befragt, ob und wie man eigentlich Essen im Restaurant fotografieren darf. Daraus entstand die Frage: Wie steht es mit dem Fotografieren von Menschen? Sicherlich deutlich komplizierter. Deshalb habe ich Maike Grunwald hierzu befragt.
Maike ist als freie Journalistin und Redakteurin tätig und hat somit viel Erfahrung im Medienrecht. Außerdem betreibt sie das Reisetageblog. Dort berichtet sie seit 2010 aus einem persönlichen Blickwinkel über ihre beruflichen und privaten Reisen, garniert mit Bildern aus aller Welt zu tagesaktuellen Themen (z.B. Weltdufttag, Weltkatzentag).
Mein Blog ist mein Hobby
„Und was ist dein Hobby?“ Über diese Frage hatte ich bereits nachgedacht, denn am Tisch wurde über Gleitschirmfliegen und Fußball gesprochen. Und ich gebe es zu: spontan fiel mir keine wirkliche Antwort hierauf ein. Meine verschiedenen Social-Media-Aktivitäten hatten in letzter Zeit einen immer größeren Teil meiner Freizeit in Beschlag genommen. Aber das war ja wohl kein Hobby. Oder?
Einen Tag später fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen: Mein Blog ist tatsächlich mein Hobby. Du findest das eigenartig? Ist es aber nicht.
Einsatz eines Social Newsrooms am Beispiel von Auvergne Tourismus
Beim Tourismuscamp in Eichstätt gab es im Januar eine Session zum Thema „Der Social Newsroom als Content Plattform“. Die wichtigsten Punkte, worauf hierbei zu achten ist, habe ich bereits in meinem Rückblick vom Tourismuscamp auf TouriMark verbloggt:
· Zielgruppe definieren
· deutliche und verständliche Einbindung auf der eigenen Website
· Inhalte bei passenden statischen Inhalten der Website integrieren
· sowie die Einbindung von (kuratiertem) Fremdcontent.
Soviel zur Theorie. Heute habe ich dir ein praktisches Beispiel eines Newsrooms aus Frankreich mitgebracht, genauer aus der Auvergne. Inklusive deren Erfahrungen.
Ein Buch ist geschrieben. Wie es aber vermarkten? Judith Quick berichtet.
Immer mehr Reiseblogger veröffentlichen ihre eigenen Bücher. Egal, ob als E-Book oder als Printprodukt – das Buch muss beworben werden, damit es auch gekauft wird. Nur wie?
Judith Quick hat das Buch „No Worries – Australienreise mit Kind“ veröffentlicht. Und weil Judith eher aus dem klassischen Journalismus kommt, habe ich sie gefragt, wie sie eigentlich für ihr Buch geworben hat. Ihre Antworten zeigen auch: gar nicht so einfach, ein Buch zu vermarkten!