Seit täglich meine Paper.li „Tourismus & Blogger & Social Media“ bei Twitter erscheint, bekam ich einige Fragen, wie das denn so funktioniert mit dieser persönlichen Zeitung. Für alle deshalb hier eine Darstellung, wie ihr euch eine eigene persönliche Zeitung zusammenstellen könnt.
Tongeren – alt, älter, am ältesten
Wer mir auf Twitter, Facebook oder Instagram folgt, hat sicher mitbekommen, dass ich letztes Wochenende auf Pressereise im „Herz von Europa“ (= Dreiländereck DE-BE-NL) unterwegs war. Nun wurde diese Pressereise zwar von mir organisiert und begleitet, jedoch kannte ich viele der besuchten Städte vorher selbst noch nicht. Und so wurden nicht nur die Journalisten, sondern auch ich selbst von der Region überrascht. Und das positiv. Deshalb habe ich mich entschieden, einige meiner persönlichen Höhepunkte der Reise hier im Blog zu präsentieren. Denn, verdammt, es war wirklich toll!
Zum Start: die Stadt Tongeren in Flandern, Belgien.
Warum hat der Europapark Rust 26 Facebook-Seiten?
Anfang Oktober lief ein Beitrag über Die Facebook-Reporter vom Europa-Park Rust in meinem Reader auf. Folgende zwei Sätze ließen mich damals stutzen:
Insgesamt betreibt der Europa-Park 26 Facebookseiten, auf denen schon 765.000 Mal der Gefällt-mir-Knopf gedrückt wurde. Alle großen Achterbahnen haben eine Page auf Facebook, ebenso die Hotels – nur die alte Gespenster-Schießbude hat keinen Like-Button.
26 Facebook-Seiten? Jede Achterbahn mit ihrer eigenen Facebook-Fanpage, jedes Kinderkarussell ebenso. Sinnvoll? Und was passiert eigentlich auf den einzelnen Seiten? Und wie kann das alles intern umgesetzt werden?
Reiseblogger: Wenn auf Reisen alles schiefgeht…
… kann man später seinen Enkeln oder Urenkeln am Lagerfeuer davon erzählen oder – einen Blogbeitrag darüber schreiben. Wie meinte Ralf von Boardcompleted letztens auf Twitter so schön:
„aber im netz kann man viel schönere geschichten publizieren. und es ist nicht immer schönes wetter.“
Der entsprechende Beweis wird hiermit geführt. Denn die folgenden Beiträge von Reisebloggern zeigen, dass es nicht immer eitel Sonnenschein sein muss, um von einer Reise berichten zu können.